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By Bernhard Pellens

Zielgruppe
Wissenschaftler Führungskräfte

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Flume (Diskussionsbeitrag, 1959) S. F 41 ff. 124 Vgl. Luchterhand (Leitungsmacht, 1970) S. 1 fl. 125 Vgl. Kropff (Rechtsverhaltnis, 1967) S. , S. 2204 fl. Zum Abhangigkeitsbericht Buchner (Unternehmen, 1967) S. 32 fI; Rasner (Abhangigkeitsbericht, 1968) S. 1043 ff. - 37 - Aktionare gelegt worden. FOr die faktische Konzernbildung wurde - m6glicherweise wegen der erst spater eingefOhrten generellen Zulassigkeit - eine ZustimmungsbedOrftigkeit der Hauptversammlung des MU nicht vorgesehen. DarOber hinaus wurde, vor allem fOr die Aktionare des MU, das Auskunftsrecht nach § 131 AktG 1965 ausgeweitet 126 und auch die konzernweite Rechenschaftslegung in Form einer Konzernbilanz und Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung gem.

Geregelten Freiverkehr notiert waren (= 25 %), so waren nahezu 80% der borsennotierten Gesellschaften als Publikumsgesellschaften anzusehen94 . Die wissenschaftliche Diskussion urn die Weiterentwicklung der Unternehmungsverfassung hatte folglich von unterschiedlichen Typen einer Aktiengesellschaft auszugehen, wobei auch zunehmend nach der Konzerngebundenheit einer Gesellschaft zu differenzieren war95 . Grundlage hierfGr war auch weiterhin die kontroverse Diskussion, wie das Eigeninteresse der Aktiengesellschaft zu konkretisieren und mit den Interessen der sonstigen Unternehmensbeteiligten zu kombinieren war96 .

138 f. - 29 - unten" initiiert75 . Ausleser dieser Diskussion war die Generalklausel in § 86 des Ministerialentwurfs zum Aktiengesetz von 1930, nach der fUr das Rechtsverhaltnis der Aktionare untereinander zwar grundsatzlich von einer Treuepflicht auszugehen war, die jedoch gerade im Konzernfall Ober einen Ausnahmetatbestand nicht zur Anwendung kommen sollte76 • Damit galt fUr den Fall der Konzernierung, daB die Leitung des MU bei der KonzernfUhrung das Konzerninteresse vor das Eigeninteresse des TU stellen konnte.

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